Über 250 Kanzleien arbeiten bereits mit Novist® – von der Einzelkanzlei bis zur Sozietät mit 300+ Mitarbeitern.
Die herausforderung
Die Steuerberatung verändert sich schneller als je zuvor. Veränderst Du Dich mit?
Die meisten Kanzleien haben kein Wissensproblem – sie haben ein Umsetzungsproblem. Es gibt genug Seminare, genug Tools, genug Informationen. Was fehlt, sind klare Anleitungen, die im Alltag funktionieren. Und genau deshalb bleiben viele Kanzleien trotz aller Bemühungen im selben Trott stecken.
Dein wichtigstes Wissen ist ein Kündigungsrisiko
Wenn Dein bester Sachbearbeiter morgen kündigt, wie viel Kanzleiwissen geht mit ihm? Die ehrliche Antwort ist für die meisten Kanzleien unangenehm. Solange Wissen in einzelnen Köpfen steckt statt zentral dokumentiert zu sein, bist Du von diesen Personen abhängig – ob Du willst oder nicht.
10 Mitarbeiter, 10 verschiedene Arbeitsweisen
Der eine bucht so, der andere so. Jeder hat seine eigenen Vorlagen, seine eigenen Abkürzungen, seine eigenen „Tricks".
Das Ergebnis: Qualitätsschwankungen, die Du erst merkst, wenn der Mandant sich beschwert. Ohne definierte Standards erfindet jeder das Rad neu – jeden Tag aufs Neue.
Seminare, die am Montag schon wieder vergessen sind
Du schickst Deine Mitarbeiter auf Fortbildungen. Sie kommen zurück, fanden es „ganz interessant" – und dann?
Nichts ändert sich. Weil klassische Seminare das „Was" erklären, aber nicht das „Wie". Die konkrete Umsetzung in DATEV? Fehlanzeige. Die Einbettung in Deine Kanzleiprozesse? Nicht vorgesehen.
Du hast keine Zeit für Strategie, weil Du ständig Feuer löschst
Eigentlich wolltest Du Dich diese Woche um die Digitalisierung kümmern. Dann kam ein dringender Mandantenanruf. Dann eine Rückfrage vom Finanzamt. Dann hat ein Mitarbeiter gekündigt. Am Ende des Tages hast Du wieder nur reagiert statt gestaltet. Das ist kein Zeitmangel – das ist ein Systemproblem.
Die Branche wartet nicht auf Dich
E-Rechnung ab 2025. KI-Tools, die 80 % der Buchungen automatisieren. Private Equity, das Kanzleien aufkauft und konsolidiert.
Während Du noch überlegst, ob Du „irgendwann mal" etwas ändern solltest, bauen andere bereits die Strukturen auf, die sie unabhängig machen. Die Frage ist nicht, ob sich Deine Branche verändert – sondern ob Du zu den Gewinnern oder Verlierern gehörst.